Patientenverfügung - im Alter einmal an Schläuchen, immer an Schläuchen? Nein!
Welche Möglichkeiten der medizinischen Versorgung gibt es im höheren Lebensalter – insbesondere palliativ – und wie lässt sich vermeiden, nach einer Notfallbehandlung dauerhaft pflegebedürftig zu werden? Aufbauend auf den zahlreichen offen gebliebenen Fragen aus dem Kurs „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ widmet sich diese Veranstaltung praxisnah genau diesen Themen.
Am Fallbeispiel einer schweren Kopfverletzungen und fehlende Erholungsprognose wird erläutert, wie man verhindern kann, „Dauerpflegefall“ zu werden.
Zur Entscheidungsfindung im Alltag werden Optionen und die Bedeutung und die Grenzen von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht erläutert, was die Entscheidungsfindung im Alltag unterstützen kann.
Gehen Sie in den Austausch mit Frau Fischer, Notärztin, mit fachlichen Impulse, verständlich und alltagsnah. Sie erhalten die Möglichkeit zur Wahl eines Szenarios, Zeit für Fragen und einen klaren Überblick über palliative und pflegerische Versorgungswege sowie konkrete Anhaltspunkte, wie nach Notfällen Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden können.
Dadurch erhalten Sie eine Orientierungshilfe für persönliche Vorsorgedokumente und mehr Sicherheit, eigene Werte in medizinische Entscheidungen zu übersetzen.
Auf Wunsch ist es möglich, eine individuelle, vertrauliche Beratung im Anschluss an den Kurs mit Frau Fischer zu vereinbaren.
Hinweis: Der Kurs ersetzt keine Rechtsberatung; er unterstützt die informierte Entscheidungsfindung und den Dialog mit medizinischen Fachpersonen.
| Kursnummer | 261A10305 |
| Beginn | Do., 16.04.2026, um 16:15 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Raum 9 - VHS Anklam, Markt 7 |
| Kursleitung |
Anna-Maria Fischer
|
| Entgelt | 15,00 € |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Donnerstag • 16.04.2026 • 16:15 - 17:45 Uhr | Raum 9 |