Sebastian Voigt hält aus seiner aktuellen Publikation "Der Judenhass - Eine Geschichte ohne Ende" einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in der DDR.
Dr. Sebastian Voigt hält aus seiner aktuellen Publikation "Der Judenhass - Eine Geschichte ohne Ende" einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in der DDR.
Auszüge aus der Vita: Sebastian Voigt wuchs in Marbach am Neckar auf. Sein Vater ist der Historiker Johannes H. Voigt..Sebastian Voigt studierte von 2000 bis 2007 Geschichte, Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau, der University of Massachusetts/Amherst und der Universität Leipzig. 2006 erwarb er den Magister artium und legte 2007 das Erste Staatsexamen für das gymnasiale Lehramt ab. Während des Studiums erhielt er Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Fulbright-Kommission. Von 2013 bis 2015 war er Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Zeitgeschichte an der Universität Leipzig.Seit 2015 ist er Fellow am Institut für soziale Bewegungen und Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum. Außerdem ist er Dozent an der Universität der Bundeswehr München
| Kursnummer | 261P10102 |
| Beginn | Di., 14.04.2026, um 18:00 Uhr |
| Dauer | 0 Termin |
| Kursort | VHS in Pasewalk, Raum 102 AULA |
| Kursleitung |
Sebastian Voigt
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| Entgelt | 0,00 € |
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