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Regionales Bildungszentrum der polnischen Sprache

Das gesamte Angebot an Polnisch-Kursen finden Sie Opens external link in current windowhier

 

Vergangene Veranstaltungen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Polnischkurse am KVHS-Standort Pasewalk

(Kontakt: Opens window for sending emailmalgorzata.schade@kreis-vg.de)

Rückblick Sommerschule 2015 - Heiligkreuzgebirge

Liebe Frau Schade! Nochmals herzlichen Dank für die Organisation der Sommerschule. Wie im letzten Jahr, waren es wieder  tolle Tage mit vielen Sehenswürdigkeiten und Informationen über Polen und seine Geschichte.

Ich bin sehr dankbar, dass ich so viel aus diesem wunderbaren Land sehen und erfahren kann, wo ich doch unmittelbar an der Grenze wohne. Sie haben wieder alles super organisiert! Ich freu mich schon auf das nächste Mal.

Liebe Grüße von Ricarda

 


 

Liebe Pani Gosia, wir haben in diesem Sommer wieder eine schöne Region unseres Nachtbarlandes durch Sie kennengelernt. Die wunderschöne Woiwodschaft Heiligkreuz mit ihren Menschen, ihrer Geschichte, ihrer Natur und ihrer Landschaft haben wir intensiv genossen. Besonders die historische Stadt Sandomierz  ist einen erneuten Besuch wert.

Wir wünschen uns weiterhin, an vielen von Ihnen so exakt geplanten Sommerschulen teilnehmen zu dürfen. Dafür senden wir Ihnen viel Kraft, Ausdauer und vor allem Gesundheit.

Auf Wiedersehen zur Sommerschule 2016 !!

 

Herzliche Grüße von Bernd und Erika Börner

 


Liebe Frau Schade,
dass es allen Teilnehmern sehr gefallen hat, spührten wir gemeinsam im Verlaufe der Fahrt und halt eben auch beim Abschied.
Ich finde es sind gerade solche Fahrten in das Nachbarland, Fahrten die uns die Natur, Kultur und die Geschichte der  Polen näher bringen, die in uns selbst viel bewirken. Das wir gemeinsam friedlich nebeneinander leben, dies nicht immer taten und es so wie es heute ist, viel viel besser ist. Gern berichten Margit und ich unseren Freunden und Kollegen von der Fahrt, sie freuen sich für uns über die Vielfalt der Erlebnisse, die wir hatten. Auch unser Umfeld erhält einen frischen und überzeugenden Eindruck von der Wirklichkeit, finden sich ermütigt selbst fern zu fahren in unser Nachbarland.
Liebe Frau Schade, vielen Dank! Ihnen und Ihrer Familie Alles Gute!
Margit und Jürgen aus Eggesin

 


 

Liebe Pani Gosia,

vielen, vielen Dank für die sechs wunderschönen Tage!!!

Wieder haben wir eine tolle Gegend mit vielen, für uns unbekannten, Sehenswürdigkeiten kennengelernt. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr und bin gerade dabei zu organisieren, den Ferienanfang frei zu halten. Außerdem überlege ich noch, was das Allerbeste war.- Ist wirklich schwer zu sagen. Meine "Fotoreise" werde ich dann im Unterricht mitbringen. Bis zum Oktober!  Pani Christiane

 

 


 

Es war alles, wie immer, sehr gut organisiert. Wir haben sehr viel gesehen, erfahren und gelernt. Mit Ihrer freundlichen Ausstrahlung haben Sie eine gute kameradschaftliche Atmosphäre geschaffen.

Vielleicht wäre es gut, etwas Zeit für persönliche Einkäufe einzuplanen, besonders wenn es örtlich begrenzte Sachen zu kaufen gibt,

wie zum Beispiel den Schmuck aus gestreiften Feuerstein in Kielce. Jeder hat da bestimmt noch eigene Wünsche.

So weckt man Interesse, Freundschaft und Verständnis zum Nachbarn. Prima!

Herzlichen Gruss, schönen Dank für das Gruppenfoto und die Reise!

 

Ingeborg und Hubertus Deuter

 


 

Die Reise war wie immer perfekt organisiert und wir haben einen weiteren interessanten Einblick in unser Nachbarland und somit auch die Heimat vieler unserer Schüler erhalten.


Freundliche Grüße von Pani Petra und Pani Gisela

 


 

Erst einmal vielen Dank, dass wir, meine Tochter und ich, kurzfristig an dieser Sommerschule teilnehmen durften.

Es war sehr interessant die Schüler der Polnisch-Gruppe zu treffen, mit denen meine Eltern ja schon einige Male unterwegs waren.

Das Programm war für uns sehr abwechslungsreich. Wir konnten Stätten besuchen, die wir sonst so nicht gesehen hätten, wie z.B. die alte Synagoge oder die Tropfsteinhöhle.

Es war ein tolles ausgefülltes Programm mit vielen speziell ausgesuchten Plätzen, um Land und Leute besser kennenzulernen.

 

Bei der Unterhaltung mit meiner Tochter über die Fahrt, kamen wir beide zu zwei Dingen, die wir etwas schade fanden, bei denen wir aber auch nicht wissen, ob oder wie man das ändern könnte ohne den Charakter der Sommerschule zu verlieren:

·        Zum einen hätten wir an manchen Sehenswürdigkeiten mehr Zeit für die eigene Erkundung gehabt, wie z.B. im Miniaturland oder im Kloster Heiligkreuz.
Dann allerdings hätten wir wahrscheinlich nicht so viel Interessantes in der kurzen Zeit gesehen.

·        Zum anderen wären wir gerne an einem Abend in Kielce durch die Geschäfte gebummelt, was leider nicht möglich war, da diese bereits um 18:00 Uhr geschlossen haben. Ich bin davon ausgegangen, dass in ganz Polen die Geschäfte länger auf hätten, wie z.B. in Szczecin. Aber das Flair und die Atmosphäre in Kielce am Abend war eine Entschädigung dafür.

 

Zusammenfassend sind wir uns einig:

Es war eine gelungene Reise mit vielen interessanten Fakten, Sehenswürdigkeiten und netten Leuten.

Wir würden uns freuen, wenn wir für die nächste Sommerschule eine Einladung bekommen würden.

Wir wären gerne wieder dabei – auch ohne die polnische Sprache in der Schule zu lernen.

 

Anke Mohrholz

 


Droga Pani Gosiu,
Dziękujemy za zdięcie (Foto) naszej grupy! Była to, jak zawsze, interesyjąca podróż J
Nasze wrażenia po podróży po Polsce:
Wszystko było bardzo dobrze przypogotowane, piękne hotele, smaczne jedzenie, autubus z dobrym kierowcą i ciekawe wycieczki. I wszystko było punktualnie!
Mogliśmy poznać województwo świętokrzyskie oraz jego kulturę i przyrodę. To nam się bardzo podobało.
Ponieważ jesteśmy już trochę starsi, chcielibyśmy mieć więcej czasu na pobyt w jednym mieście, aby zwiedzić je intensywniej i od czasu do czasu „ pójść na zakupy” albo pospacerować.
Chcieliśmy mieć okazję porozmawiać po polsku z mieszkańcami Polski. Też byłoby dobrze, żeby pani Gosia rozmawiała z nami po polsku. (?) a zwiedzania z tylko z tłumaczem! ).
W Niemczech nie jest możliwe, często mówić po polsku. Nam brakuje praktyki (wir haben zu wenig Sprachpraxis. ) Man muss uns auch manchmal zwingen!
Wir fahren immer gern mit der Sommerschule nach Polen, weil es alles nette Menschen sind, mit denen wir fahren und weil wir auch sehen, wie gut sich Polen in den letzten Jahren entwickelt hat. Hoffentlich bleibt es auch so!
Wiele pozdrawień - Erika Höhne i Manfred Dieckow

 



Ich möchte mich bei Dir für die Gestaltung der jährlich stattfindenden Sommerschule herzlichst bedanken. Durch diese  intensive Zeit direkt vor Ort in Polen kann ich meine erworbenen Sprachkenntnisse hautnah anwenden und lerne so viel dazu, dass ich für das nächste Jahr, für den nächsten Kurs gut vorbereitet bin. Auch 2015 zählte diese Fahrt zu meinen persönlichen Höhepunkten.

Die Sommerschule hat mir in den zurückliegenden Jahren so viel von Land und den Menschen in Polen näher gebracht wie es kaum ein Pole besser hat (das bestätigen mir gute Bekannte aus Szczecin). Viele Freunde auch Polen sind stolz auf meine erworbenen Kenntnisse und

bewundern mein Durchhaltevermögen.  Auf 10 Jahre POLNISCHKURS bin ich selbst ein wenig stolz. Wenn wir im Rahmen der Sommerschule und anderen Veranstaltungen in Polen unterwegs sind, bekommen wir doch oft  zu hören wie einzigartig diese Veranstaltungen auch  für die Polen sind! Welcher Deutsche lernt so intensiv die polnische Sprache?!

Die Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut in Szczecin finde ich ausgezeichnet und hoffe auf weitere Veranstaltungen mit diesen Partnern. Besonders das hohe Niveau finde ich gut.

Durch meine erworbenen Kenntnisse im Polnischkurs konnte ich auch in meinem Arbeitsalltag vielfach auftrumpfen.So z.B. organisierte ich als Teamleiter eines Bereiches der GWW Pasewalk (Werkstatt für behinderte Menschen) Tagesfahrten nach Szczecin und Umgebung verbunden natürlich immer mit einem guten Anteil Bildung wie Führungen oder sogar Unterricht wie beim letzten mal in Zentrum für Natur und Bildung in Zalesie. Klar ist das bei diesen Ausflügen die kulinarische Seite von POLEN  nicht zu kurz kommt!!

Gerne mache ich auch dieses Jahr den Kurs bei Dir und den zweiten Kurs bei Joanna  mit. Jeder Cent, den ich in dieses Hobby investiere, macht sich heute schon vielfach bezahlt.

Ich hoffe das die KVHS V-G weiter dieses hohe Niveau halten kann und will und freue mich auf viele weitere Jahre, in denen ich mich mit der polnischen Grammatik ……………. kann.       Ben

 

 


 

Sehr geehrte Frau Schade,

 

die diesjährige Sommerschule hat uns Teilnehmern wieder nachhaltig Kultur und Leben Polens nahegebracht.

 

Ich persönlich konnte für meine berufliche Tätigkeit wieder sehr viel mitnehmen. Die in diesem Jahr besuchte Region Polens wird nicht von vielen deutschen Touristen bereist, so dass dort auch die deutsche Sprache nicht so präsent ist wie in Stettin und Umgebung. Es boten sich dadurch viele gute Gelegenheiten, meine polnischen Aprachkenntnisse  anwenden und vor allem vertiefen.

 

Ich werde gern wieder an einer solch informativen und vor allem auch sehr gut organisierten Veranstaltung teilnehmen.

 

Mit freundlichen  Grüßen / Z powa?aniem

 

i. A. Regina Werner

Fonds für kleine Projekte / Fundusz ma?ych projektów INTERREG IV A

 


 

Liebe Ma?gosia,

vielen Dank für das Gruppenphoto, aber vor allem für die schöne Reise. Es war prima organisiert. Zum Teil atemberaubende Sehenswürdigkeiten, sehr abwechslungsreich – wir konnten es genießen und lernen. Das war eine anregende Begegnung nicht nur mit der Geschichte, sondern auch mit der Alltagskultur Polens. Kurz um – eine tolle Sommerschule. Danke!  Bogusia

 

Liebe Pani Schade!

Herzlichen Dank für die Reisedokumentation und das Gruppenfoto. Beides ist eine wunderbare Erinnerung.

Ganz ganz herzlich möchte ich mich noch einaml dafür bedanken, dass ich an der Reise teilnehmen konnte – ich weiss gar nicht mehr zum wievielten Mal. Es war wie immer großartig, unser Nachbarland zu entdecken, die Menschen und die Kultur, die herrliche Landschaft und die großartigen Bauten. Die Geschichte Polens wird einem vertrauter. Die Sprache wird aufgefrischt.

Und natürlich hat mir das Zusammensein in der Gruppe mit den „Mitschülern“ und Bekannten gut getan.

So eine Entdeckungsreis ist eine gutr Die, und ich hoffe auf eine neue.

Sie haben alle großartig organisiert!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Bärbel Schirr

Sommerurlaub in Zakopane? – Immer wieder!

Hört man von Zakopane, dann ist meistens die Rede von Skispringen, Biathlon und anderen Wintersportarten; der Eine oder Andere denkt vielleicht auch an Winterurlaub. Aber ehrlich, wer von uns käme schon auf die Idee, dort seinen Sommerurlaub zu verbringen??? Gosia! – Sie hatte sich für den Sommer 2014 überlegt, uns dieses Kleinod im südlichsten Teil Polens – nahe der slowakischen Grenze in einem weiten Talbecken der Hohen Tatra gelegen – zu präsentieren.

So trafen sich also am Sonntag, dem 13. Juli morgens 3.00 Uhr, 22 unausgeschlafene, aber erwartungsfrohe Polen-Freaks in Pasewalk an der Volkshochschule, um mit dem Bus in die „13. Sommerschule für polnische Sprache und Kultur“ zu starten.

Nachdem wir gegen  fünfzehn Uhr unser Hotel „Villa Vita“ im Zentrum Zakopanes erreicht und die gemütlichen Zimmer belegt hatten, gab es gleich nach dem Abendbrot die erste dreistündige historisch-kulturelle Stadtführung mit der sympathischen Bergführerin Janina Zielinska, die uns die Woche über auf allen Touren begleitete. Sie wusste viel über ihre Heimat zu erzählen und man spürte deutlich, wie sehr sie sich dieser Gegend verbunden fühlt. An diesem ersten Abend besichtigten wir vor allem den historischen Teil der Stadt mit seinen charakteristischen Holzhäusern. Die Goralen, die „Ur“- Einwohner der Hohen Tatra, haben einen ganz eigenen Baustil entwickelt: Jedes Häuschen ist mit vielen kleinen Erkern, Türmchen und Zinnen versehen, was sie oft märchenhaft und verspielt aussehen lässt. Wunderschöne Bauerngärten, in denen hohe Sommerblumenstauden in leuchtenden Farben blühen, verstärken diesen Eindruck noch. Und auch der berühmte Friedhof in Peksowy Brzyzek mit vielen uralten Bäumen und kunstvoll gestalteten Grabmonumenten findet bei allen Bewunderung. Anschließend begeben wir uns mitten hinein ins pulsierende Leben: Janina führt uns zur Krupowki, der wichtigsten zentralen Einkaufsstraße der Stadt, in der spätabends noch mehr Betrieb herrscht, als in manchen deutschen Städten am Tage: Kleine und größere Geschäfte und Boutiquen wechseln sich ab mit gemütlichen Gaststätten, Restaurants und urigen Kneipen, in denen altertümliches Mobiliar und Haushaltsgegen-stände der Goralen eine Vorstellung von deren Kultur und Lebensweise vermitteln. Essen gibt es für jeden Geschmack: nationale Gerichte – die Goralen haben eine sehr schmackhafte Küche -, die typisch polnischen Gerichte sowie jede Menge Gaststätten, in denen nach südamerikanischer Art gegrillt wird. Links und rechts der Straße bieten an kleinen Ständen Händler ihre Waren an, darunter viel selbst Hergestelltes von Bauernhöfen wie beispielsweise den berühmten geräucherten Schafskäse dieser Region, Honig, viele unterschiedliche Brot- und Konditoreiwaren, Liköre und Spirituosen, Gestricktes, Gefilztes, Lederwaren, Korbwaren, Holzspielzeug für die Kleinsten… Dazu muss man sich vorstellen, dass Zakopane zwar an dieser Stelle etwa 835m über dem Meeresspiegel liegt, sich aber in einem Talkessel – umgeben von den höchsten Bergen Polens – befindet. Dass da auch das Klima seine Besonderheiten hat, wird jeder, der früher in Geografie gut aufgepasst hat, noch erinnern. Gewitter, die einmal die Berge rundherum überwunden haben, halten sich gerade im Sommer oft stundenlang über dem Tal, verbunden natürlich mit wolkenbruchartigen Regengüssen. Auch davon hatten wir in dieser einen Woche reichlich, was aber unsere Laune nicht wirklich trüben konnte, weil es warm war und wir nach jedem Schauer schnell trockneten bzw. nach der ersten negativen Erfahrung dann auch immer Wechselkleidung im Bus hatten.

Viele Sehenswürdigkeiten der hohen Tatra haben wir in dieser Woche kennen gelernt, uns manche auch sehr schweißtreibend erwandert. Der steile, steinige Aufstieg zum Morskie Oko unter glühender Sonne oder das sich- Hindurchzwängen durch enge Gänge, verbunden mit scheinbar endlosen Treppenauf- und –abgängen in der Höhle Jaskinia Mrozna waren schon sportliche Herausforderungen, die manchem ganz schön viel abverlangten. Am Ziel angekommen, bot sich jedoch meistens ein Ausblick, der für alle Strapazen Entschädigung genug war. Es ist einfach unbeschreiblich schön, vom Rand des tiefblauen Morskie Oko auf die grünbewaldeten, schneebedeckten Berge rundum zu schauen, die saubere, klare Bergluft einzuatmen, die einem hier oben plötzlich nicht mehr so dünn erscheint wie auf dem Weg hinauf…  

Eine Kutschfahrt durch die herrliche Landschaft, der Besuch der kleinen hölzernen Kapelle in Jaszczurowka, die wegen ihrer wunderschönen farbigen Glasfenster wohl jeden Besucher beeindruckt, die Fahrt mit der Standseilbahn auf den Gubalowka-Berg, von dem aus sich ein überwältigender Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Tatra-Gebirgskette bietet, die Besichtigung des Schlosses in Niedzica nach dem Spaziergang durch die Schlucht Wawoz Homole und die Fahrt zum Skisprungzentrum Wielka Krokiew Großer Sparren) waren

Neben dem Aufstieg zum Morskie Oko war die Dunajec-Floßfahrt durch das Pieniny-Gebirge ein Höhepunkt der Reise, den sich jeder Besucher dieser Gegend gönnen sollte. Bei strahlendem Sonnenschein, vorbei an malerischen kleinen Dörfern, gigantischen Felsmassiven wie die wunderschönen Trzy Korony und die Sokolica-Gipfel, bewaldeten Bergen, von denen immer noch Schmelzwasser in die Tiefe sprudelt und Radfahrern am Ufer, die uns freundlich zuwinken, führt die Floßfahrt – immer an der Grenze zur benachbarten Slowakei entlang – bis in den malerischen Kurort Szczawnica, wo unser Bootsführer, der uns die ganze Fahrt über auch noch interessant und lustig unterhalten hat, uns aussteigen lässt. Noch lange klingen diese Eindrücke in uns nach…

Zakopane ist also nicht nur etwas für Wintersportbegeisterte. Auch im Sommer hat diese Gegend sehr viel Charme und Anziehungskraft. Die Polen haben das übrigens längst erkannt, denn für sie ist diese Stadt schon seit langem Lieblingserholungsort während der Sommerferien…

                                                                 Isolde Deutschmann, Kursteilnehmerin

PL

Wakacje w Zakopanem? Oczywiście!

Jeśli czasem słyszy się o Zakopanem, to zwykle mowa jest o skokach narciarskich, biathlonie i innych sportach zimowych; ten czy ów może pomyśle ć też o feriach zimowych. Ale szczerze mówiąc, czy ktoś kiedykolwiek pomyślał, aby spędzi ć tam letnie wakacje ? Owszem, Gosia Schade! – To właśnie ona postanowiła latem 2014 pokaza ć nam ten klejnot południowej Polski, położony w pobliżu granicy ze Słowacją, w szerokiej kotlinie u podnóża Tatr Wysokich.

Tak więc trzydzieści troje (33) niewyspanych, ale pełnych oczekiwań fanów Polski spotkało się w niedzielę, 13 lipca o 3 rano przed Volkshochschule Pasewalk, aby wsiąś ć do autokaru i rozpoczą ć "13. letnią szkołę języka i kultury polskiej”.

Około godziny piętnastej (15) dotarliśmy do naszego hotelu "Villa Vita" w centrum Zakopanego i po zajęciu komfortowych pokoi i tuż po kolacji rozpoczęliśmy pierwsze trzy godziny historycznego i kulturalnego zwiedzania miasta z sympatyczną przewodniczką górską Anną Tylka-Suleja, która towarzyszyła nam przez cały tydzień. Wiele opowiedziała nam o swojej małej ojczyźnie i wida ć było, że świetnie orientuje się w tej dziedzinie. Pierwszego wieczoru odwiedziliśmy historyczną częś ć miasta z charakterystycznymi drewnianymi domami. Górale, odwieczni mieszkańcy Tatr Wysokich, rozwinęli bardzo unikalny styl: każdy domek wyposażony jest w wiele małych łuków, wieżyczek i blanek, co często nadaje domom wygląd wspaniały i wręcz bajkowy. Piękne przydomowe ogrody z kwitnącymi krzewami w jasnych kolorach, wzmacniały jeszcze to wrażenie. Także słynny cmentarz na Pęksowym Brzyzku ze starodrzewiem i zdobnymi, zabytkowymi nagrobkami wprawił wszystkich w podziw. Zaraz po tym znaleźliśmy się w środku tętniącego życiem miasta: Anna zaprowadziła nas na Krupówki, na główną ulicę handlową miasta, gdzie późnym wieczorem dzieje się więcej, niż w wielu niemieckich miastach za dnia. Małe i duże sklepy, butiki sąsiadują tu z przytulnymi barami, restauracjami i pubami, w których stylowe, stare meble i przedmioty domowego użytku dają dobre wyobrażenie na temat kultury i stylu życia górali. Jedzenie jest dostępne dla każdego podniebienia: od miejscowych potraw - górale mają bardzo smaczną kuchnię poprzez typowo polskie dania, aż po restauracje serwujące grilla i amerykańskie fast foody. Po obu stronach ulicy drobni handlarze oferują swoje towary, w tym domowego wyrobu tzw. oscypki czyli słynne owcze sery wędzone, miód, rozmaite pieczywa i ciasta, nalewki i wódki, wełniane dzianiny, filcowe kapelusze, galanterię skórzaną, wiklinę, drewniane zabawki dla najmłodszych...

Do tego trzeba sobie wyobrazi ć, że Zakopane leży na wysokości około 835 m nad poziom morza, w dolinie otoczonej najwyższymi górami w Polsce. Tutejszy klimat ma swoje osobliwości, o czym wie każdy, kto kiedyś uważał na lekcjach geografii. Latem częste są tu burze, połączone z gwałtownymi ulewami. Również i my doświadczyliśmy deszczu w ciągu tygodnia, ale nie zepsuło to nam nastroju, bo po przelotnym opadzie suszył nas ciepły wiatr, a zresztą każdy już, po pierwszej nauczce, miał przygotowane ubranie na zmianę w autobusie.

W ciągu tygodnia zwiedziliśmy wiele atrakcyjnych miejsc w Tatrach Wysokich, niektóre w pocie czoła. Strome, skaliste podejście do Morskiego Oka w pełnym słońcu lub przeciskanie się przez wąskie przesmyki, w połączeniu z niekończącymi się schodami, wiodącymi przez Jaskinię Mroźną – było już niemal sportowym wyzwaniem, które od wielu z nas wymagało sporo wysiłku.

Jednak piękne widoki wynagradzały wszelkie trudy. To po prostu niewiarygodnie piękne przeżycie spogląda ć sponad krawędzi ciemnoniebieskiego Morskiego Oka na zielone zalesione stoki, ośnieżone wierzchołki gór, wdycha ć czyste, rześkie, górskie powietrze, które wszakże nie wydawało się tak lekkie, gdy podchodziliśmy pod górę...

Przejażdżka bryczką po pięknej okolicy, zwiedzanie niewielkiej drewnianej kaplicy na Jaszczurówce, której piękne witraże prawdopodobnie zachwycą każdego, nawet najbardziej wytrawnego turystę, przejażdżka kolejką na Gubałówkę, z której roztacza się rozległa panorama ośnieżonych szczytów Tatr, wyprawa do zamku w Niedzicy, po spacer po wąwozie Homole i wyjazd do ośrodka narciarskiego Wielka Krokiew - wszystko to było naprawdę imponujące.

Oprócz wejścia nad Morskie Oko, każdy powinien przeży ć spływ tratwą Dunajcem w Pieninach. W słońcu, obok malowniczych wiosek, widniały gigantyczne masywy skalne, takie jak piękne Trzy Korony i Sokolica z zalesionymi zboczami, z których wciąż spadały strumienie ze śnieżnych roztopów, a na brzegu pozdrawiali nas serdecznie rowerzyści. Podróż tratwą wiedzie wzdłuż granicy z sąsiednią Słowacją aż do Szczawnicy - malowniczej górskiej miejscowości. Flisak przez cały czas raczył nas zabawnymi opowieściami, które do dziś jeszcze brzmią nam w uszach… Zakopane to nie tylko raj dla miłośników sportów zimowych. W lecie góry mają też w sobie wiele uroku. Polacy zauważyli to już dawno, bo tłumnie odwiedzają to miasto o każdej porze roku. Isolda Deutschmann, słuchaczka kursu języka polskiego w KVHS Pasewalk
 

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